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Wenn die Vase kracht oder das Handy im Orangensaft ertrinkt

So ein Missgeschick! Sie sind bei Ihrem Chef eingeladen und stossen dort eine antike Vase um, Oder Ihr Hund zerbeisst die Designerschuhe der Nachbarin. Für solche Pannen zahlt die Privathaftpflichtversicherung. Erfahren Sie in diesem Beitrag die sieben wichtigsten Gründe, warum sie zum Einsatz kommt.

 

Der Klassiker sind Mieterschäden. Sie entstehen nicht nur, wenn Rockstars randalieren. Auch wer sein Parfüm ins Lavabo fallen lässt, haftet für den dicken Riss im Porzellan. Achtung: Als Haftpflichtiger schulden Sie stets nur den Zeitwert und aus einer normalen Abnutzung darf Ihnen der Vermieter keinen Strick drehen.

Auch Haustiere können allerhand anrichten: Wenn Ihr Hund den Nachbarn umrennt, kann das teuer werden. Eine dritte wichtige Kategorie sind Veloschäden – früher waren sie über die Velovignette abgesichert, heute sind sie in der Privathaftpflicht enthalten. Schäden an geliehenen Gegenständen sind ebenfalls ein häufiger Grund für Haftpflichtfälle. Weil viele Musikschulen Instrumente verleihen, sind diese auch oft betroffen: das Klavier mit Monsterschramme oder die zersplitterte Geige.

Beim Spielen zerspringt die Fensterscheibe in 1000 Scherben

Wer Kinder hat, lebt aufregend. Dazu gehört auch, dass beim Spielen etwas kaputtgehen kann, zum Beispiel die Fensterscheibe des Nachbarn – die fünfte Kategorie häufiger Haftpflichtfälle. Ob die Eltern gemäss Gesetz zahlen müssen, darüber kann man oft diskutieren. Gut zu wissen ist, dass die Versicherer in den meisten Fällen dennoch für diese Schäden aufkommen.

Auch Sportunfälle sind ein häufiger Grund für Haftpflichtschäden, wenn etwa ein Skifahrer einen Snowboarder rammt. Der siebte Klassiker der Haftpflichtfälle sind Besucherschäden: Beim Grillabend stossen Sie den Gartentisch um und zerschlagen die Balkontür des Gastgebers.

Kurzum: Wer keine Kinder oder Tiere hat, kein Mieter ist, nie Sport treibt, etwas ausleiht oder jemanden besucht – der hat wenige Gelegenheiten, Schäden zu verursachen. Alle anderen werden erfahrungsgemäss ihre Versicherung früher oder später einmal brauchen.

Katrin Schnettler Ruetz, Zurich Versicherungs-Gesellschaft AG

Dienstag, 29. Jan 2019

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