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So schützen Sie Ihr Heim vor Langfingern

 

In der Schweiz wird alle neun Minuten eingebrochen. Insbesondere in der Winterzeit machen sich Diebe die frühe Dämmerung zunutze. Einfache Massnahmen helfen, Räubern den Riegel zu schieben.

 

Mit der Umstellung der Uhren auf die Winterzeit nehmen die Dämmerungseinbrüche wieder zu. Diebe nutzen die frühe Finsternis, um im Schutz der Dunkelheit in Häuser und Wohnungen einzudringen. Oft gehen sie den Weg des geringsten Widerstands: Gekippte Fenster und Türen sowie leicht erreichbare und dunkle Wohnungen ziehen Langfinger regelrecht an.

Mit einfachen Mitteln lässt sich das Einbruchsrisiko verringern. Insbesondere Licht schreckt Diebe ab. Kurz nach der Zeitumstellung im Oktober dämmert es meist schon um 17 Uhr. Dann sind viele noch auf dem Weg nach Hause. Mit automatischen Zeitschaltuhren kann man allerdings kostengünstig Anwesenheit signalisieren. Lampen mit Bewegungsmelder tragen ebenfalls zur Sicherheit bei. Wirkung vor Gelegenheitsdieben zeigen auch Aufkleber an Fenstern und Türen, die auf eine Alarmanlage hinweisen.

Richtiges Verhalten zum eigenen Schutz

Vorsicht ist nicht nur am Abend geboten – viele Einbrüche passieren tagsüber. Richtiges Verhalten ist hier wichtig. Kippfenster und -türen sollten Sie immer ganz schliessen, wenn Sie das Haus verlassen. Achten Sie bei längerer Abwesenheit darauf, dass der Briefkasten regelmässig geleert wird. Und der Wohnungsschlüssel gehört definitiv nicht unter die Fussmatte oder in den Briefkasten. Auch bauliche Massnahmen helfen, die ungebetenen Gäste fernzuhalten. Etwa Türen mit Mehrpunktverschlüssen und einbruchsichere Rollläden. Türen zu abgelegenen Sitzplätzen können mit einem Beschlag verstärkt werden, der im Boden und in der Decke verankert ist.

Vor Einbrüchen ist man nie hundertprozentig sicher. Auch wenn der emotionale Wert eines entwendeten Gegenstandes unwiederbringlich ist – der finanzielle Schaden lässt sich zumindest versichern. Jedes Haus und jede Wohnung ist anders – und sollte im Hinblick auf eine optimale Versicherungslösung individuell beurteilt werden. Ein Gespräch mit dem eigenen Versicherungsexperten lohnt sich.

Claudio Lettieri, Key Account Manager, Retail Market Management, Zürich Versicherungs-Gesellschaft AG

Donnerstag, 23. Nov 2017

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