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Jürg Baumgartner ist nun „Industrieveteran“

In 13 Jahren als Personalvertreter, davon acht Jahre als Vizepräsident und drei Jahre als Präsident, hat Jürg Baumgartner bei Alstom viel bewegt. Nun geniesst er den Ruhestand.

„Ich war Jahrzehnte bei der gleichen Firma angestellt, habe aber mehr als vier verschiedene Firmen und Kulturen erlebt.“ Dies stellte Jürg Baumgartner anlässlich seiner Abschiedsfeier fest. Eingetreten war der gelernte Feinmechaniker und studierte Elektroingenieur in die BBC, die dann zur ABB wurde. Das Kraftwerksgeschäft wechselte 2000 zu Alstom und kürzlich zu General Electric.

2002 wurde Jürg Baumgartner in die Personalvertretung gewählt. Zwei Jahre später war er bereits Vizepräsident, 2012 rückte er ins Präsidium auf. Ihm war es immer ein Anliegen, sich für die Mitarbeitenden einzusetzen und bei Verhandlungen faire und ausgewogene Lösungen zu erreichen.

„Ich bin stolz auf das, was wir im Team erreicht haben“, resümiert Jürg Baumgartner. „Wir konnten die Stellung und das Ansehen der Personalvertretung in der Schweiz und im Konzern erhöhen und verbessern. Heute steht sie auf einem soliden Fundament.“ Baumgartner ist zuversichtlich, dass die Personalvertretung auch in Zukunft bei General Electric Erfolg haben wird.

Nun hat der „elder statesman“ Jürg Baumgartner, der von sich sagt, dass er immer gerne gearbeitet hat, den Ruhestand angetreten. Dank seiner Begeisterung für das Tanzen und Reisen einerseits und für Eisenbahnen andererseits dürfte es ihm nicht langweilig werden. Die Angestellten Schweiz wünschen Jürg auf jeden Fall eine schöne, erfüllende und abwechslungsreiche Zeit im dritten Lebensabschnitt!

 

Hansjörg Schmid

Mittwoch, 25. Nov 2015

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